Mandy Lange ist Miss Tuning 2011

Die Tuningwelt hat eine neue Botschafterin: Mandy Lange aus Wandlitz (Brandenburg) wurde am Schlusstag der Tuning World Bodensee zur Miss Tuning 2011 gewählt. Für ein Jahr wird Sie nun die internationale Tuning-Szene repräsentieren und zum Gesicht des exklusiven Miss Tuning-Kalenders 2012 werden.

An den vier Messetagen konnte sich die 23-jährige Sport- und Fitnesskauffrau gegen ihre 18 Mitfinalistinnen, die aus mehr als 500 Bewerberinnen ausgewählt worden waren, durchsetzen. Sie überzeugte die neunköpfige Jury beim Lauf in Abendgarderobe, in Streetware und im Bikini sowie beim Interview.

Über die Plätze zwei und drei durften sich Adriana Popa aus München und Lilia Kutlina aus dem österreichischen Hörbranz freuen. Mandy Lange gewann einen Skoda Fabia RS. (ampnet/Sm)

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OZ treibt es bunt: Superleggera III Colors

Zu seinem 40-jährigen Bestehen bringt der italienische Formel-1-Ausrüster OZ zahlreiche Neuheiten auf den deutschen Markt. Unter anderem die dreiteilige „Superleggera III Colors“ aus dem Racing-Programm – bei der die Käufer aus 64 Farbkombinationen wählen können.

Sowohl für Felgenstern als auch fürs Außenbett des geschmiedeten Rades gibt es acht exklusive Farbaufführungen. Verfügbar ist es für Audi-Modelle von S5 bis R8, den M5 und M6 sowie den 6er BMW, den Mercedes SLK sowie den Porsche 911 Turbo. Und auch die Besitzer von Lamborghini Murcielago oder Gallardo sowie der Ferrari-Modelle Modena 360 und F430 können mit der Superleggera III Colors Farbe auf die Straße bringen. Wer es klassisch mag, bekommt das Rad aber auch in silber. Kosten: 1047 Euro, die personalisierte Version wird ohne Aufpreis angeboten

Mit 189 Euro deutlich günstiger ist eine weitere OZ-Neuheit – das in Niederdruckguss-Technolgie hergestellte Leichtmetall-Rad „Quaranta“. Dessen klassisch-italienische Design kombiniert fünf Speichen mit filigranen Verstrebungen im Racing-Stil. Die mit einer Aluminium-Legierung gefertigte Quaranta ist in Vier-Loch-Ausführung in matt-schwarz (16 und 17 Zoll) sowie als Fünf-Loch-Ausführung in silber mit polierten Frontflächen (17, 18 und 19 Zoll) verfügbar. (ampnet/as)

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Audi R8 Hyper Black Edition von Anderson

Ab Tempo 100 fährt der Heckspoiler wie von Geisterhand automatisch aus. Bei einem für die Straße zugelassenen Sportwagen, der entfernt irgendwie an ein Ufo – wenn auch ein traumhaft schönes – erinnert und vor dem auch jedweder Porsche Respekt haben sollte, muss das eben so sein. Mit 443 Zentimetern Länge und nur deren 125 an Höhe scheint die ab Werk nur 1.620 kg schwere, überwiegend aus Aluminium gefertigte Flunder quasi auf der Straße zu kleben.

Einmal mehr ist es die Firma ANDERSON Germany in Düsseldorf, die einen weitestgehend perfekten Audi R8 mit gezielten Eingriffen zu uneingeschränkter Beachtung verhilft. Da wäre zunächst einmal die Leistungssteigerung von 525 Serien-PS des Direkteinspritzers mit 5,2 Litern Hubraum, der bis zu 8.700 U/min zulässt, auf nunmehr 589 PS bei entsprechend gewachsenem Drehmoment. Für diesen Leistungszuwachs zeichnen eine Abgasanlage mit Rennkats – alleine hierdurch werden 22 kg Gewicht eingespart –, eine Softwareoptimierung sowie geänderte Luftfilter verantwortlich. Natürlich verfügt der Ablufttrakt über eine per Fernsteuerung in drei Lautstärken einstellbare Klappensteuerung. Soviel zu den „inneren Werten“.

An äußerlichen und somit für jeden sichtbaren Veränderungen sind zum einen die rundum in 19 Zoll montierten Felgen mit exklusiver Karbon-Veredelung und Lackierung in Wagenfarbe sowie Umrandung in Racing-Orange zu nennen. Durch die Felgen sichtbar ist die Bremssattellackierung, natürlich ebenfalls in Racing-Orange.

Zum anderen bedarf das Karbon-Exterieur-Paket der Erwähnung, das neben den Fensterumrandungen noch diverse andere Teile wie die Frontspoilerlippe, den Heckspoiler für besseren Abtrieb sowie den Heckdiffusor und die Spiegel „erfasst“ hat. Dann wären da noch die Scheibentönung rundum sowie die Heckleuchtentönung. Last, but not least, die aufwendige Komplettlackierung in schwarzem Spiegelfinish, das ANDERSON selber keineswegs zu Unrecht Hyper Black nennt. Diese Lackierung verpasst dem R8 V10 sozusagen eine schwarze Seele.

Auch die Innenraumveredelung mit mattschwarzem Karbonleder in Kombination mit orangefarbenem Alcantara hält jeglichem Vergleich stand. Spätestens an dieser Stelle sollte auch das Karbon-Interieur-Paket genannt werden, das den Handbremsgriff, die Radioblende, den Aschenbecher, die Griffe der Sitzverstellung, die Türleisten, die seitlichen Abdeckungen der Mittelkonsolen sowie die Schalthebelumrandung umfasst. Und schließlich wurde auch das ohnehin schon exklusive Sportlenkrad zusätzlich noch mit Karbon sichtbar aufgewertet.

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Mansory BMW 7er: Ziemlich fett

Die MANSORY Switzerland AG ist eine der ersten Adressen, wenn es um die exklusive Veredelung von Oberklasselimousinen geht. Das stellt das Unternehmen auch bei dem aktuellen BMW 7er (Modell F01, F02) wieder einmal unter Beweis. Ein komplettes Tuningprogramm steht zur Verfügung und verleiht dem Viertürer eine noch sportlichere und deutlich individuellere Note.

Sportliche Eleganz prägt den Look des MANSORY Aerodynamikset: Die stilvoll aufeinander abgestimmten Komponenten des Frontstoßfängers mit den eingepassten LED-Tagfahrlichtern und dem neuen Carbon-Kühlergrill formen die Front des MANSORY 7er zum dynamischen Blickfang. Hierzu harmonieren kongenial die ebenfalls aus Carbon gefertigten Dachspoiler und Hecklippe sowie die in Diffusor-Optik designte Heckschürze. Vervollständigt wird der sportive Auftritt durch die neuen Seitenschweller. Für einen kernigen und imposanten Sound ist die MANSORY-Sportabgasanlage verantwortlich. Der aus Edelstahl gefertigte Endschalldämpfer mit seinen eckigen Endrohren integriert sich perfekt in die neu gestaltete Heckpartie.

Doch MANSORY versteht sich nicht nur auf einen kraftvollen Klang. Auch an der Leistungsschraube wird bereits gedreht – mit den Leistungskits für den 750i und 760 Li liefert MANSORY das Herzstück des umfangreichen Tuningprogramms. Die Kits bestehen aus einer optimierten Motorelektronik kombiniert mit einem Sportluftfilter. 360 kW / 490 PS und 720 Nm Drehmoment beim 750i sowie 470 kW / 640 PS und 920 Nm Drehmoment beim 760Li sind Kennzahlen die sich auch auf der Stoppuhr deutlich bemerkbar machen. Mit 4,2 Sekunden beim Spurt auf 100 km/h ist der von MANSORY optimierte 760Li um 0,4 Sekunden schneller als sein Serienpendant.

Mit den Leistungswerten wachsen auch die Räder. Speziell für die Anforderungen des BMW 7er bietet MANSORY eine Kombination für ein deutlich besseres Handling sowie eine exklusive Fahrzeugoptik. Mächtige 22 Zoll messen die einteiligen, polierten Felgen, Die 10 Zoll breiten Räder tragen vorne Hochleistungsreifen in der Dimension 265/35, während hinten 295/30 Reifen montiert sind.

Ein Highlight des Interieurs bildet das in seiner Ergonomie neu gestaltete Sportlenkrad. Durch seine neue Form liegt es deutlich besser in der Hand und bietet dennoch alle Funktionen des Serienlenkrades. Ob edel oder sportlich – MANSORY offeriert für jeden Interieur-Geschmack das Passende. Ob Carbon oder Wurzelholz, Leder oder Alcantara. Auf Wunsch gibt es aus der eigenen Sattlerei alles was das Herz höher schlagen lässt.

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Geiger Cars importiert Dodge Durango

Die Dodge-Zentrale in Auburn Hills im US-Bundesstaat Michigan nennt ihn selbstbewusst „SUV mit Seele“; Geiger Cars in München-Trudering hat ihn ab sofort im Angebot: Der Dodge Durango glänzt im Modelljahr 2011 als exklusiv gestylter Siebensitzer mit Vielseitigkeit, SUV-typischem Nutzwert und üppiger Ausstattung zum fairen Preis: schon ab 49.900 Euro für den nahezu vollausgestatteten Dodge Durango Citadel mit 3,6-Liter-Pentastar-V6 oder ab 51.900 Euro mit 5,7-Liter-Hemi-V8.

Der Dodge Durango kombiniert die technischen Vorzüge der bewährten Plattform von Mercedes M- und GL-Klasse mit extravagantem Design und umfangreichen Ausstattungsmöglichkeiten. Die Stahlkarosserie ist vollverzinkt. Aus Sicherheitsgründen verfügt der Durango zusätzlich zu zahlreichen Sicherheitssystemen über eine Anhänger-Stabilitätskontrolle. Die Anhängelast liegt mit dem V6-Motor bei enormen 2,8 und mit dem V8-Motor sogar bei gut 3,3 Tonnen. Dies ermöglicht vielfältige Einsatzzwecke zum Beispiel zum Transport von Pferden. Erhältlich ist der Dodge Durango in neun verschiedenen Metallic- und Uni-Farben.

Alternativ zum Top-Triebwerk Hemi V8 mit 268 kW / 364 PS gibt es den 216 kW / 294 PS starken Pentastar-V6. Das moderne 3,6-Liter-Triebwerk treibt den Durango arbeitet effizient an und bietet mit 352 Newtonmetern (Nm) maximalem Drehmoment kräftigen Durchzug auch bei niedrigen Drehzahlen. Mit noch mehr Kraft glänzt der 5,7-Liter-V8: Bärenstarke 528 Nm Drehmoment überträgt eine Fünf-Stufen-Automatik über permanenten Allradantrieb mit elektronischem Verteilergetriebe auf die Straße.

Hochwertig und gut verarbeitet präsentiert sich der Innenraum des Durango den bis zu sieben Insassen. Die Ausstattung lässt in Sachen Luxus, Komfort und besonders Sicherheit kaum Wünsche offen, bis hin zu Vorhang-Airbags für alle drei Sitzreihen. Zur langen Liste der Serienausstattungen der Top-Ausstattung des Citadel gehören: Rückfahrkamera, 6,5-Zoll-Touchscreen, 20 Zoll-Leichtmetallfelgen in Chromdesign, Zweizonen-Klimaautomatik, adaptiver Tempomat, Tot-Winkel-Assistent, Frontkollisions-Warner, schlüsselloser Einstieg plus Start, Glas-Schiebedach, Ledervollausstattung, ein Media Center von Alpine mit CD, DVD und MP3-Anschluss, sowie 30 GB-Festplatte und neun Lautsprechern. Lediglich ein Navigationssystem kostet Aufpreis. (ampnet/Sm)

Daten Dodge Durango Citadel V6 / V8

Motor: 3,6-Liter-V6 oder 5,7-Liter-V8
Leistung: 294 PS (216 kW) bei 6400 U/min oder 364 PS (268 kW) bei 5150 U/min
Drehmoment: 352 Nm bei 4800 U/min oder 528 Nm bei 4250 U/min
Räder: Aluminium-Felgen bis 20 Zoll
Normverbrauch Autobahn: 8,8 l oder 10,0 l/100 km
Anhängelast maximal: 2812 kg oder 3356 kg
Preis in Top-Ausstattung Citadel: 49.900 Euro (V6) bzw. 51.900 Euro (V8)

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MY CAR Tuningmesse Dortmund: Keine zweite Auflage

Die Geschäftsführung der Messe Friedrichshafen hat entschieden, keine zweite Auflage der „My Car – Internationale Tuning & Sportwagen Show“ durchzuführen. Pläne für eine weitere Realisierung der Veranstaltung, die im November 2011 in der Messe Westfalenhallen Dortmund geplant war, werden vorerst nicht umgesetzt. „Die Erwartungen an die My Car-Premiere wurden vor allem hinsichtlich der Besucherzahl nicht erfüllt“, nannte Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen, als Grund für die Absage.

Die Branche soll von dieser Entscheidung profitieren und kann sich im Westen künftig auf einen Termin im Herbst (Essen Motor Show) konzentrieren. (ampnet/nic)

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VW Touareg mit neuem R-Line Paket

Volkswagen bietet für den Touareg das neue R-Line-Ausstattungspaket „Exterieur“ an. Im Heckbereich sind ein genarbter und matt-schwarzer Diffusor sowie ovale Endrohre in das neu designte Stossfängerunterteil integriert. Komplettiert wird die Heckansicht durch einen eigenständigen Dachkantenspoiler. Dazu kommen markante Seitenschweller in Wagenfarbe, Türaufsatzteilen in Chrom und R-Line-Plaketten auf den vorderen Seitenteilen. Die Front wird darüber hinaus durch eine neue Spoilerlippe im R-Design geprägt.

Eine passende Kombination für das „Exterieur”-Paket sind entweder das Paket R-Line oder das darauf aufbauende R-Line „Plus”. Beide vervollständigen das „Exterieur”-Pakets in der Außenansicht um 20-Zoll Leichtmetallräder im Design „Mallory”, die mit einer sportlicheren Abstimmung des Fahrwerks kombiniert sind. Das R-Line-Logo findet sich auf den vorderen Edelstahl-Einstiegsleisten und dem beheizbaren Multifunktions-Lederlenkrad mit Dekoreinlagen in „schwarz glänzend” wieder. Pedale in Edelstahl und der Wählhebel in Leder mit Dekoreinlagen in Aluminium runden das Paket ab.

Das R-Line „Plus”-Paket ergänzt die Ausstattungsumfänge des R-Line Pakets unter anderem um die Sportsitze vorn mit elektrischer 12-Wege-Einstellung und zweifarbiger Lederkombination „Nappa” in „Flintgrau-Titanschwarz”.

Die R-Line Pakete sind mit allen Motorvarianten außer dem V6 TSI Hybrid kombinierbar. Das R-Line Paket „Exterieur” kostet für den V8 TDI 1840 Euro und für den V6 2200 Euro. Das R-Line-Paket ist für 2.935 Euro (V8) bzw. 3670 Euro erhältlich, das „Plus”-Paket für 3.540 Euro bzw. 8.330 Euro. (ampnet/jri)

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Sport-Wheels Audi R8

Einer einmal gewählten Devise immer und uneingeschränkt treu zu bleiben, ist keineswegs immer selbstverständlich. Besonders dann, wenn es darum geht, Perfektes weiter zu perfektionieren! Davon, dass dieser Slogan des Hauses Sport-Wheels aus Hürth sowie abermals ohne jeglichen Abstrich realisiert werden konnte, kann sich jeder an dem hier in Szene gesetzten, roten Audi R8 überzeugen.

Nicht zuletzt aus Gründen der Gewichtsersparnis wurden diverse Teile von Eisenmann aus dem ebenso hochfesten wie ultraleichten Carbon gefertigt und an dem R8 installiert, was allerdings auch seinen Preis hat. Die Frontschürze mit dem Grill, den Rippen und den Kühlschächten aus Carbon schlägt mit 7.799,00 Euro zu Buche. Für die Carbon-Bremskühlschächte kommen 1.259,00 Euro hinzu. Und nochmals 1.799,00 Euro für den Frontspoiler aus Kohlefaser. Am entgegengesetzten Ende des Audi R8 ist eine Heckschürze mit Grill aus Carbon zum Preis von 4.799,00 Euro verbaut. Der Carbon-Heckdiffusor liegt bei 3.799,00 Euro und für den Heckspoiler sind 1.990,00 Euro veranschlagt.

Zur Leistungssteigerung wurde eine Softwareoptimierung der Stufe 2 (nur in Verbindung mit dem geänderten Endschalldämpfer mit Klappensteuerung und Mittelrohraustritt für 4.599,00 Euro) auf nunmehr 600 PS und ein maximales Drehmoment von 580 Nm vorgenommen, wofür 1.449,00 Euro fällig werden. Der komplette Radsatz ist ebenfalls für 4.599,00 Euro zu haben und besteht aus etabeta-Felgen namens Jofiel X-black red in 9×20 Zoll mit 235/30-20er Dunlop Sport Maxx GT vorne und 11×21 Zoll mit 295/25-21er Besohlung gleichen Ursrungs hinten. Zusätzlich verfügt das Fahrzeug über eine MOV´IT-CER Keramik Sportbremsanlage mit 396x40mm bzw. 380x32mm Sportbremsscheiben. Die Bremsanlage hat einen Wert von 12.095,00 Euro an der Vorderachse (6-Kolben) und 9.895,00 Euro an der Hinterachse (4-Kolben).

Für das Aluminium Gewindefahrwerk der Variante 3 mit HLS 4 von KW sind zusätzliche 7.349,00 Euro zu berappen. Unterm Strich in der Tat kein Pappenstil, bei einem R8 jedoch sollte man die anfallenden Kosten für die Individalisierung als eine Investition in die Zukunft sehen.  Und wer jetzt nicht mit dem Virus infiziert ist, in diesen roten R8 einsteigen zu wollen, um eine mehr oder weniger ausgedehnte “Probefahrt” zu absolvieren, dem ist vermutlich ohnehin nicht zu helfen …

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Neue Tuning-Messe in Leipzig: AMISTYLE

Vom 9. bis 13. April feiert in Leipzig ein neuer und bundesweit einzigartiger Verbund automobiler Messen Premiere.  Zur AMITEC und AMICOM gesellt sich die neue AMISTYLE.

Die AMISTYLE spricht Autofahrer an, die sich nicht damit zufrieden geben, wie ihr Auto vom Band gerollt ist, sondern die es lieben, ihr Auto ständig etwas schöner, schneller und wertvoller zu machen oder es an ihre persönlichen Bedürfnisse und Interessen anzupassen.

In diesem Zusammenhang findet im Rahmen der AMISTYLE erstmalig die Prämierung des „schönsten Motorraums“ und der schönsten Clubarea statt. 
 
Dein Auto hat viel Chrom? Spektakulär verbaute Technik? Kunstvolldetaillierte Veredelungen? Eine Atemberaubende Optik? Ist ein Genuss für alle Autoliebhaber? Dann bist du bei uns genau richtig.

In Europas faszinierendstem Showroom, der Glashalle des Leipziger Messegeländes, ist das Lüften der Haube ausdrücklich erwünscht. Für alle, die auf´s Detail achten, findet eine Sonderschau von ausgewählten Tuningcars statt und DU kannst dabei sein. Hier entscheiden Chrom, Lack und jede Menge Detailarbeit über Sieg oder Niederlage bei der Prämierung des „Schönsten Motorraum“.

Für diejenigen, die es etwas ruhiger angehen möchten, gibt es den Club-Bereich. Hier stellen sich die Automobilclubs und –Vereine mit ihren Fahrzeugen der breiten Masse vor. Zusätzlich tauscht sich die Tuner-Elite bei Live-Tunings über die brandaktuellen Tuning-Tipps und Tricks aus.

Ihr seid ein großer Tuning Club? Habt heiße Autos? Ihr wisst Euch gekonnt in Szene zu setzen?

Bewirb Dich jetzt! Alle Informationen sowie das Bewerbungsformular findest du unter http://www.amistyle-leipzig.de/colm/bewerbung-aktionen.

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Streetworker von Schmidt Revolution

In einer Art Wettbewerb gegen den Fiat 500, den Toyota IQ und andere “Gleichgesinnte” hat sich der Mini Clubman Cooper S mit Bravour durchgesetzt. Der Felgenhersteller Schmidt Revolution aus Bad Segeberg hatte sich nämlich zur Aufgabe gemacht, ein Konzeptcar zum Thema Urban Lifestyle auf die Beine zu stellen. Mit der Clubdoor, der Motorisierung und dem Raumkonzept eine geradezu perfekte Wahl für dieses Unterfangen.

Im März 2010 wurde der “genmanipulierte” Mini, der ab Werk bereits über ein Aerodynamikpaket von John Cooper Works verfügte, angeschafft. Mit schwarzen Xenon-Leuchten inklusive Tagfahrlicht und nach einer Leistungssteigerung auf 200 PS respektive 250 Nm maximales Drehmoment – diese beiden Parameter gestatten dem Clubman eine Vmax von 220 km/h – wird das Fahrzeug für stadttauglich erklärt, zumindest für Fahrten rund um den Kirchturm.

Die Farbgebung barg allerdings noch einige Probleme in sich, sollte der Mini doch eigentlich mit Chromfolie bestückt werden. Nach dem Umdenken war es für die Mannen von A4M in Wuppertal ein Leichtes, dem BMW-Spross eine mattblaue Folierung zu verpassen und dann picobello zurückzugeben.
Streetworker sind für gewöhnlich viel zu Fuß unterwegs, weswegen “Beine” und “Schuhe” besondere Beachtung verlangen. Hier fanden Cirrus-Felgen mit farbigem Multiplex-Dekor ein neues zu Hause, es wurde also zu keinem Zeitpunkt das Spaßauto für den Stadtverkehr aus dem Augenwinkel verloren. Die in der Tat beeindruckenden Cirrus-Felgen in 8Jx18H2 verfügen über 3D-geformte Multiplex-Dekore in Mattblau, die sich austauschen und/oder beliebig einfärben lassen, von Wagenfarbe über knallrot bis Carbon ist jeder Style möglich.

Die nervige Abrollgeräusche verursachenden Billigreifen wurden alsbald gegen eine adäquate Besohlung aus dem Hause Conti in der Dimension 215/35R18 getauscht, womit das Reifenproblem gelöst war. Um wechselnde “Hindernisse” im Stadtverkehr souverän überfahren zu können, verfügt das Konzeptcar über ein Streetec-Luftfahrwerk, das auf Knopfdruck Einstellungen von 60 mm tiefer bzw. 40 mm höher als die Serie ermöglicht. Ziel war es, Schwellen noch besser überfahren und den Clubman zudem leichter einparken zu können.

Abschließend sei zu den aufsehenerregenden Felgen vielleicht noch zu sagen, dass sie absolut waschstraßen- und somit alltagstauglich sind und natürlich über eine VA-Blende verfügen.

So schön kann also Urban Lifestyle für einen Streetworker sein …

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