Lumma Design Porsche Cayenne II: Weißer Pfeffer

Der Porsche Cayenne II ist die logische Weiterentwicklung seines Vorgängers Cayenne I mit eher kosmetischen Korrekturen wie z.B. der „Übernahme“ der Scheinwerfer ähnlich des Panamera, der übrigens auch im Inneren grüßen lässt. Das Modell II ist etwas länger, weswegen der Radstand wuchs, und circa 180 kg leichter, bringt aber immer noch über zwei Tonnen auf die Waage.

Traditionstuner LUMMA Design aus Winterlingen präsentiert mit seiner Interpretation des neuen Cayenne ein SUV mit selbstbewusstem Karosseriekit Namens CLR 558 GT . Dessen Bestandteile sind: Eine Frontspoilerstoßstange mit Lufteinlassrahmen. Letztere finden wir samt Diffusor auch an der Heckstoßstange, die Radlaufverbreiterungen vorne/hinten und die Seitenschweller mit Türaufsatzteilen. Ferner ein Einbausatz für Nebellampen der auf Wunsch auch in LED Technik lieferbar ist. Die Motorhaube mit ihren seitlichen Luftauslässen ist gewichtsoptimiert aus Carbon/Kevlar gefertigt.

LUMMA bietet darüber hinaus Zusatztagfahrleuchten in länglicher Ausführung an , eine zur Heckklappe passende lackierte oder in Carbon erhältliche Heckspoilerlippe, ein bis zu 40 mm absenkendes Tieferlegungsmodul für Fahrzeuge mit Luftfederung und eine
Komplettauspuffanlage „Sport“ mit mittigem 3-fach-Endrohr aus Edelstahl und
sportlichem Sound sowie – allerdings nur für den Export bestimmten – angepasstem Vorschalldämpfer (nur in Verbindung mit dem genannten Bodykit). Vor dem Interieur noch schnell der Hinweis auf die mehrteiligen Räder in 10×22 Zoll vorne und hinten mit lackierten Außenbetten und Bereifung der Dimension 295/30-22 inklusive Distanzscheibensatz rundum.

Mit dem Öffnen der Türen nimmt man das zweiteilige Alupedalset an Gas- und Bremspedal (für alle Modelle mit Tiptronic) mit gefrästen Pedalauflagen wahr, in die rutschfeste Gumminoppen integriert sind. Eine Alufußstütze ist ebenfalls mit den rutschfesten Gumminoppen bestückt und passt, ebenso wie der vierteilige Satz Einstiegsleisten mit beleuchtetem LUMMA-Logo, für alle Modelle. Den Satz Fußmatten mit Echtledereinfassung und Trittschutz in schwarzem Echtleder ziert das LUMMA-Wappenlogo. Im Abteil für Gepäck sorgt eine Kofferraummatte mit Ladekantenschutz und schwarzer Echtledereinfassung für Aufmerksamkeit, weil auch hier das bereits erwähnte Wappenlogo auftaucht.

Das LUMMA-Team zeigt mit diesem Porsche Cayenne II einmal mehr sein für Präzision bekanntes Können, denn gute Tradition verpflichtet eben auch. An dieser Stelle sei erwähnt, dass der Winterlinger Tuner z.Zt. diverse Detaillösungen für Interieur-Änderungen des Cayenne ausarbeitet. Ferner wird anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums der Firma LUMMA bis zum Jahresende 2011 ein dem Ereignis angemessener “Jubiläums-Cayenne” auf die Beine gestellt. Einzelheiten werden nicht verraten, man darf jedoch mit Fug und Recht gespannt sein …

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Wörthersee 2011

Was 1982 als ein Treffen Gleichgesinnter mit einer Handvoll Golf GTI am Wörthersee im österreichischen Land Kärnten zu Ehren des guten Golf 1 GTI begann, ist inzwischen zu einem Treffen der besonderen Art geworden. Lange aber trifft sich alljährlich nicht mehr nur der „harte Kern“ der GTI-Fans in Reifnitz. Die „Gemeinde“ ist gewachsen, zu ihr zählen längst Tuning-Fans auch der anderen VW-Konzernmarken.

Aus den seinerzeit 160 Fans mit ihren 72 Fahrzeugen sind heute jährlich mehr als 200.000 Fans aus aller Welt geworden. Im Mittelpunkt der GTI-Pilger steht Reifnitz. Hier hat Volkswagen den „Golf-GTI-Freunden“ 1987 sogar ein Denkmal gesetzt: den in Stein gemeißelten halbfertigen Golf.

Die Tage rund um Himmelfahrt sind schon lange nicht mehr reine „Fahrer-Sache“. Und das sicherlich nicht allein deshalb, weil auch viele junge GTI-Fahrer von einst in die Jahre gekommen sind, Familie haben. Heute wird mit Kind und Kegel angereist, und alle kommen wie auch in diesem Jahr (1. bis 4. Juni) auf ihre Kosten.

Für VW und Schwestermarken dürfte das Mekka der GTI-Fans eine Fundgrube an Ideen sein. Denn dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Und das, was in unzähligen „Bastelstunden“ entsteht, geht weit über Tieferlegungen oder den bösen Blick hinaus.

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Wörthersee 2011: VW enthüllt Golf R als Cabriolet

Volkswagen ist mit einer Reihe neuer Modelle, Studien und Zubehörteilen zum größten GTI-Treffen der Welt an den Wörthersee gereist, das in diesem Jahr unter dem Motto „35 Jahre GTI“ steht. Nach dem neuen Golf GTI „Edition 35“ mit 173 kW / 235 PS (25 PS mehr als der GTI) präsentiert die Marke dort als Studie das 250 km/h schnelle Golf R Cabriolet.

Gerade eben erst hat VW das neue Golf Cabriolet vorgestellt, da haben die Designer und Ingenieure der Volkswagen R GmbH eine sportliche Variante des Modells konzipiert. Wie das geschlossene Pendant, erreicht auch die Cabrio-Studie aus dem Stand in unter sechs Sekunden die 100-km/h-Marke. Dazu kommen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und für das Cruisen bestens geeignete 350 Newtonmeter Drehmoment.

Wie der geschlossene Golf R, wurde auch das Cabriolet via Sportfahrwerk um 25 Millimeter abgesenkt. Eine 17-Zoll-Bremsanlage mit rundum innenbelüfteten Scheiben und blau lackierten Hochleistungsbremssätteln (samt R-Logo) sorgen für gute Verzögerungswerte. Den Kontakt zur Straße stellt das Golf R Cabriolet Concept über 19-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Talladega“ mit 235er Reifen her.

Das Golf R Cabriolet Concept weist zudem ein besonders sportliches Interieurkonzept auf. Eine so genannte Rennklappschale in dunkelblauem Carbonleder, kombiniert mit hochwertigen Nappaleder in „Puregrey“, sind dabei stilprägend. Dazu gibt es in schwarzem Klavierlack gehaltene Rücken der Schalensitze. Farbliche Kontraste setzen Keder und Ziernähte. Applikationen aus Karbon und sandgestrahlte Aluminium-Einstiegsleisten mit schwarzen Klavierlack-Intarsien runden das Interieur ab.

Ebenfalls starke optische Akzente setzen am Wörthersee zwei Variationen des Golf R Concept. Wie der klassische Golf R und das am Wörthersee gezeigte R Cabriolet werden auch die zwei Golf R Color Concept von dem 2,0-Liter-Turbomotor mit 199 kW / 270 PS angetrieben. Die eine Version zeichnet sich durch die Lackierung „Velvet Grey Metallic”, polierte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Talladega”, orange lackierte Bremssättel und Spiegelkappen aus Karbon aus.

Fahrer und Beifahrer sitzen Motorsport-Schalensitzen, die in den Außensegmenten mit schwarzem Nappaleder bezogen sind. Nach innen hin folgen im Bereich der Seitenwangen sowie im Kopfteil Flächen in anthrazitfarbenem Nappaleder („Light Anthrazit”). Die quergesteppte Mittelbahn der Sitz- und Lehnenfläche ist in einem noch helleren Nappaleder („Pure Grey”) ausgeführt. Die Rückenschale glänzt in schwarzem Klavierlack. Einen Kontrast bilden die Keder in den Seitenteilen der Sitzfläche und des Kopfteiles: Dort findet sich das Orange der Bremssättel wieder. Karbon kommt am Lenkrad, dem Schalthebel und den Einstiegsleisten auf den Türschwellern zum Einsatz. Schwarzer Klavierlack prägt die Blenden hinter den Türzuziehgriffen, die Verkleidung der Fensterheberbedienung und die Schaltknaufblende.

Das zweite Modell des Golf R Concept ist im „Aplomb Blue“ lackiert. Die neu in das Golf-Programm aufgenommenen 19-Zoll Felgen des Typs „Glendale“ glänzen in „Brillantsilber“. Wieder sind zudem die Außenspiegelkappen, verschiedene Applikationen im Innenraum sowie die Türeinstiegsleisten aus Karbon gefertigt. Die Rückenschalen der Motorsport-Schalensitze werden teilweise ebenfalls in Karbon ausgeführt. Schwarzes Nappaleder prägt die Außenbereiche der Sitzfläche und -lehne. Der Kamm der Sitze – ein umlaufender Streifen auf den seitlichen Sitz- und Rückenwangen – besteht indes aus blauem Leder. Die Innensegmente sowie die Griffmulden des Sport-Lederlenkrades wurden aus einem sogenannten Karbonleder mit der typisch gewebten Struktur dieses leichten Materials bezogen. Selbst die Fußmatten weisen eine Karbon-Optik auf. Die Ziernähte sind hier wie im Bereich des Handbremshebels in Blau gehalten.

Volkswagen Zubehör zeigt beim 30. GTI-Treffen nicht nur Zubehör und Komplettfahrzeuge, sondern auch Lifestyleartikel. Im „GTI Shop“ der Volkswagen Ausstellung wird das komplette Programm der neuen „GTI Kollektion“ mit sportlichen Shirts, Jacken, Jeans, Kinderartikeln und Accessoires angeboten. Der 35. Geburtstag des Golf GTI war Anlass genug, darauf abgestimmt eine eigene Serie zu entwerfen: die „GTI Edition 35 T-Shirt Kollektion“ mit den besten Anzeigenmotiven aus 35 Jahren GTI.

Als klassisches Zubehör werden am Wörthersee diverse Leichtmetallräder (bis hin zum 21-Zoll-Format) gezeigt. Ebenfalls präsentiert wird zudem ein veredelter Polo mit einzeln bestellbaren Features wie Interieur-Applikationen und Außenspiegelkappen in Karbon-Optik, Endrohrblende, Heckschürze mit Diffusor und 17-Zoll-Leichtmetallrädern des Typs „Motorsport“. (ampnet/jri)

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Doping für den Passat CC von KBR

Die aktuellen Modelle vom VW Passat konnten ihr seinerzeitiges Image eines reinen Vertreter-Autos endlich abstreifen. Der laut Definition gleichmäßig wehende Tropenwind ist zu einem wirklich schicken Automobil geworden. Speziell der seit 2008 in Emden gefertigte Passat CC (Comfort-Coupé) wird nicht zu Unrecht als der kleine Phaeton bezeichnet. Seine coupétypisch flach abfallende C-Säule gestaltet die Linienführung äußerst dynamisch.

Die Firma KBR Motorsport in Erftstadt hat ein solches Comfort-Coupé diversen Modifikationen unterzogen. Begonnen hat die Crew um Geschäftsführer Christian KREHER damit, das Bindeglied zwischen Auto und Straße, die Rad-Reifen-Kombination, auf unübersehbar zu trimmen. Hierzu wurden Felgen des Typs R12 Nero in rundum 9×20 Zoll mit Bereifung der Dimension 225/30ZR20 bezogen. Durch die Installation eines KW-Gewindefahrwerkes der Variante 3 – von KBR Motorsport zusätzlich gekürzt und modifiziert – kauert der Passat jetzt mit seinen prall gefüllten Radhäusern höllisch nah am Asphalt.

Man könnte in der Tat den Eindruck gewinnen, als wolle er alles vor ihn hinwegfegen, wie sich das für einen Tropenwind schließlich gehört. Außerdem ist noch die Folierung des Fahrzeuges in einem matten Olivgrau sichtbar, also alleine schon wegen der Farbwahl erwähnenswert.

Nicht sichtbar, dafür aber „erfahrbar“ ist eine Leistungssteigerung des Triebwerkes. Nach einer KBR-Doping-Intensivkur stehen auf dem Prüfstand gemessene 260 Pferdestärken zur freien Verfügung. Hieran ist eine hauseigene Edelstahlauspuffanlage mit einer 76-mm-Rohrführung ab dem Turbolader sicherlich nicht ganz unschuldig. Selbstverständlich sind Rennkat und Downpipe ebenfalls aus Edelstahl gefertigt.

Dass gute Arbeit ihren Preis hat, ist hinlänglich bekannt und keineswegs eine Binsenweisheit. KBR Motorsport jedenfalls stellt für diesen Umbau zum Unikat etwa 11.000,00 Euro mit allem Drum und Dran in Rechnung.

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Irmscher kommt zum Opel-Treffen nach Oschersleben

Irmscher wird am 16. Opel-Treffen (19. – 22.5.2011) teilnehmen. Die Tuningfirma wird bei dem größten europäischen Treffen der Marke den GT i40 zeigen. In den Opel GT wurde ein 6,0l V 8-Motor mit 480 PS implantiert. Bremsen, Räder und Fahrwerk wurden den gestiegenen Fahrleistungen angepasst. Der Wagen beschleunigt in 4,2 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 276 km/h.

In der Drift Challenge wird ein – eigens für diesen Wettbewerb vorbereiteter – Commodore C V8 mit einem 4,0-Liter-Motor eingesetzt. Hier reichen 286 PS aus, um den Commodore spektakulär quer zu treiben. Das Leistungsgewicht liegt bei 4,2 Kilogramm. Gefahren wird der Irmscher Commodore C von Profi-Drifter Jochen Reich.

Irmscher wird auch mit seinem Werksverkauf anreisen. Ausgewählte Tuningprodukte werden zu Sonderpreisen verkauft. (ampnet/jri)

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“Tuning Theo” für Top-Marken der Tuning-Branche

Nach der Premiere im vergangenen Jahr wurde 2011 zum zweiten Mal der „Tuning Theo“ für die Top-Marken der Tuning-Branche verliehen. Der Preis wurde im Rahmen Messe „Tuning World Bodensee“ in Friedrichshafen in elf Kategorien an die Gewinner übergeben.

Gewinner waren Volkswarenhaus (Kategorie „Parts Luftgekühlt“), Meguiar`s (Pflegemittel), Recaro (Parts), Hella (Beleuchtung), K&N (Motor), Remus (Auspuffanlagen), Alpine (Mobile Media), Borbet (Felgen) und Dunlop (Reifen) sowie H & R ( Fahrwerke) und Abt (Tuner). Die Trophäen übergab Kristin Zippel, die Miss Tuning des Jahres 2010.

Initiator des Awards, der nach dem Tuning-Pionier Theo Decker beannt ist, ist der Delius-Klasing-Verlag mit seinen beiden Magazinen „Tuning“ und „VW Speed“. Ermittelt wurden die Sieger bei einer Internet-Befragung, an der mehr als 25 000 Newsletter-Abonnenten der beiden Zeitschriften teilnehmen konnten. Unter allen Teilnehmern wurde ein VIP-Wochenende für 2 Personen auf der Tuning World Bodensee inklusive Hotel, Anreise, Eintrittskarten und Limousinen-Service zur Preisverleihung verlost. (ampnet/jri)

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Mandy Lange ist Miss Tuning 2011

Die Tuningwelt hat eine neue Botschafterin: Mandy Lange aus Wandlitz (Brandenburg) wurde am Schlusstag der Tuning World Bodensee zur Miss Tuning 2011 gewählt. Für ein Jahr wird Sie nun die internationale Tuning-Szene repräsentieren und zum Gesicht des exklusiven Miss Tuning-Kalenders 2012 werden.

An den vier Messetagen konnte sich die 23-jährige Sport- und Fitnesskauffrau gegen ihre 18 Mitfinalistinnen, die aus mehr als 500 Bewerberinnen ausgewählt worden waren, durchsetzen. Sie überzeugte die neunköpfige Jury beim Lauf in Abendgarderobe, in Streetware und im Bikini sowie beim Interview.

Über die Plätze zwei und drei durften sich Adriana Popa aus München und Lilia Kutlina aus dem österreichischen Hörbranz freuen. Mandy Lange gewann einen Skoda Fabia RS. (ampnet/Sm)

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OZ treibt es bunt: Superleggera III Colors

Zu seinem 40-jährigen Bestehen bringt der italienische Formel-1-Ausrüster OZ zahlreiche Neuheiten auf den deutschen Markt. Unter anderem die dreiteilige „Superleggera III Colors“ aus dem Racing-Programm – bei der die Käufer aus 64 Farbkombinationen wählen können.

Sowohl für Felgenstern als auch fürs Außenbett des geschmiedeten Rades gibt es acht exklusive Farbaufführungen. Verfügbar ist es für Audi-Modelle von S5 bis R8, den M5 und M6 sowie den 6er BMW, den Mercedes SLK sowie den Porsche 911 Turbo. Und auch die Besitzer von Lamborghini Murcielago oder Gallardo sowie der Ferrari-Modelle Modena 360 und F430 können mit der Superleggera III Colors Farbe auf die Straße bringen. Wer es klassisch mag, bekommt das Rad aber auch in silber. Kosten: 1047 Euro, die personalisierte Version wird ohne Aufpreis angeboten

Mit 189 Euro deutlich günstiger ist eine weitere OZ-Neuheit – das in Niederdruckguss-Technolgie hergestellte Leichtmetall-Rad „Quaranta“. Dessen klassisch-italienische Design kombiniert fünf Speichen mit filigranen Verstrebungen im Racing-Stil. Die mit einer Aluminium-Legierung gefertigte Quaranta ist in Vier-Loch-Ausführung in matt-schwarz (16 und 17 Zoll) sowie als Fünf-Loch-Ausführung in silber mit polierten Frontflächen (17, 18 und 19 Zoll) verfügbar. (ampnet/as)

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Audi R8 Hyper Black Edition von Anderson

Ab Tempo 100 fährt der Heckspoiler wie von Geisterhand automatisch aus. Bei einem für die Straße zugelassenen Sportwagen, der entfernt irgendwie an ein Ufo – wenn auch ein traumhaft schönes – erinnert und vor dem auch jedweder Porsche Respekt haben sollte, muss das eben so sein. Mit 443 Zentimetern Länge und nur deren 125 an Höhe scheint die ab Werk nur 1.620 kg schwere, überwiegend aus Aluminium gefertigte Flunder quasi auf der Straße zu kleben.

Einmal mehr ist es die Firma ANDERSON Germany in Düsseldorf, die einen weitestgehend perfekten Audi R8 mit gezielten Eingriffen zu uneingeschränkter Beachtung verhilft. Da wäre zunächst einmal die Leistungssteigerung von 525 Serien-PS des Direkteinspritzers mit 5,2 Litern Hubraum, der bis zu 8.700 U/min zulässt, auf nunmehr 589 PS bei entsprechend gewachsenem Drehmoment. Für diesen Leistungszuwachs zeichnen eine Abgasanlage mit Rennkats – alleine hierdurch werden 22 kg Gewicht eingespart –, eine Softwareoptimierung sowie geänderte Luftfilter verantwortlich. Natürlich verfügt der Ablufttrakt über eine per Fernsteuerung in drei Lautstärken einstellbare Klappensteuerung. Soviel zu den „inneren Werten“.

An äußerlichen und somit für jeden sichtbaren Veränderungen sind zum einen die rundum in 19 Zoll montierten Felgen mit exklusiver Karbon-Veredelung und Lackierung in Wagenfarbe sowie Umrandung in Racing-Orange zu nennen. Durch die Felgen sichtbar ist die Bremssattellackierung, natürlich ebenfalls in Racing-Orange.

Zum anderen bedarf das Karbon-Exterieur-Paket der Erwähnung, das neben den Fensterumrandungen noch diverse andere Teile wie die Frontspoilerlippe, den Heckspoiler für besseren Abtrieb sowie den Heckdiffusor und die Spiegel „erfasst“ hat. Dann wären da noch die Scheibentönung rundum sowie die Heckleuchtentönung. Last, but not least, die aufwendige Komplettlackierung in schwarzem Spiegelfinish, das ANDERSON selber keineswegs zu Unrecht Hyper Black nennt. Diese Lackierung verpasst dem R8 V10 sozusagen eine schwarze Seele.

Auch die Innenraumveredelung mit mattschwarzem Karbonleder in Kombination mit orangefarbenem Alcantara hält jeglichem Vergleich stand. Spätestens an dieser Stelle sollte auch das Karbon-Interieur-Paket genannt werden, das den Handbremsgriff, die Radioblende, den Aschenbecher, die Griffe der Sitzverstellung, die Türleisten, die seitlichen Abdeckungen der Mittelkonsolen sowie die Schalthebelumrandung umfasst. Und schließlich wurde auch das ohnehin schon exklusive Sportlenkrad zusätzlich noch mit Karbon sichtbar aufgewertet.

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Mansory BMW 7er: Ziemlich fett

Die MANSORY Switzerland AG ist eine der ersten Adressen, wenn es um die exklusive Veredelung von Oberklasselimousinen geht. Das stellt das Unternehmen auch bei dem aktuellen BMW 7er (Modell F01, F02) wieder einmal unter Beweis. Ein komplettes Tuningprogramm steht zur Verfügung und verleiht dem Viertürer eine noch sportlichere und deutlich individuellere Note.

Sportliche Eleganz prägt den Look des MANSORY Aerodynamikset: Die stilvoll aufeinander abgestimmten Komponenten des Frontstoßfängers mit den eingepassten LED-Tagfahrlichtern und dem neuen Carbon-Kühlergrill formen die Front des MANSORY 7er zum dynamischen Blickfang. Hierzu harmonieren kongenial die ebenfalls aus Carbon gefertigten Dachspoiler und Hecklippe sowie die in Diffusor-Optik designte Heckschürze. Vervollständigt wird der sportive Auftritt durch die neuen Seitenschweller. Für einen kernigen und imposanten Sound ist die MANSORY-Sportabgasanlage verantwortlich. Der aus Edelstahl gefertigte Endschalldämpfer mit seinen eckigen Endrohren integriert sich perfekt in die neu gestaltete Heckpartie.

Doch MANSORY versteht sich nicht nur auf einen kraftvollen Klang. Auch an der Leistungsschraube wird bereits gedreht – mit den Leistungskits für den 750i und 760 Li liefert MANSORY das Herzstück des umfangreichen Tuningprogramms. Die Kits bestehen aus einer optimierten Motorelektronik kombiniert mit einem Sportluftfilter. 360 kW / 490 PS und 720 Nm Drehmoment beim 750i sowie 470 kW / 640 PS und 920 Nm Drehmoment beim 760Li sind Kennzahlen die sich auch auf der Stoppuhr deutlich bemerkbar machen. Mit 4,2 Sekunden beim Spurt auf 100 km/h ist der von MANSORY optimierte 760Li um 0,4 Sekunden schneller als sein Serienpendant.

Mit den Leistungswerten wachsen auch die Räder. Speziell für die Anforderungen des BMW 7er bietet MANSORY eine Kombination für ein deutlich besseres Handling sowie eine exklusive Fahrzeugoptik. Mächtige 22 Zoll messen die einteiligen, polierten Felgen, Die 10 Zoll breiten Räder tragen vorne Hochleistungsreifen in der Dimension 265/35, während hinten 295/30 Reifen montiert sind.

Ein Highlight des Interieurs bildet das in seiner Ergonomie neu gestaltete Sportlenkrad. Durch seine neue Form liegt es deutlich besser in der Hand und bietet dennoch alle Funktionen des Serienlenkrades. Ob edel oder sportlich – MANSORY offeriert für jeden Interieur-Geschmack das Passende. Ob Carbon oder Wurzelholz, Leder oder Alcantara. Auf Wunsch gibt es aus der eigenen Sattlerei alles was das Herz höher schlagen lässt.

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