G-Power BMW X5 mit 525 PS

Der G-Power Typhoon Bodykit steht jetzt auch für die aktuellen BMW X5 Facelift-Modelle zur Verfügung. Wer zur Optik auch die Leistung will, der kann auf den 386 kW / 525 PS starken G-Power SK III Achtzylinder-Kompressormotor zurückgreifen. Das 4,8-Liter-Triebwerk verhilft den BMW X5 zu einer Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h.

Seine Maximalleistung entwickelt der getunte BMW-Motor bei 6100 Umdrehungen pro Minute (U/min). Das sind 125 kW / 170 PS mehr als in der Serienversion. Das maximale Drehmoment liegt mit 600 Newtonmetern (Nm) um 125 Nm höher als im Serienmotor.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der G-Power-BMW in 4,7 Sekunden. Das Aerodynamik-Paket Typhoon ist ab 14.500 Euro plus Montagekosten bei G-Power in Autenzell erhältlich. Der 23-Zoll-Reifensatz G-Power Silverstone mit Michelin-Bereifung kostet 10.550 Euro und die G-Power Leistungssteigerung auf 525 PS inkl. kompletter Edelstahl-Abgasanlage ist ab  28.550 Euro plus Montage zu haben. (ampnet/Sm)

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Citroën C3 Picasso by Carlsson

Citroën erweitert seine Kooperation mit der Automobilmanufaktur Carlsson und bietet neben dem C5 by Carlsson nun auch den C3 Picasso by Carlsson an. Das Sondermodell besticht durch einen sportlichen Auftritt. Neben den Kotflügelverbreiterungen und den Seitenleisten, die in schwarzem, genarbtem Kunststoff gehalten sind, unterstreichen Unterfahrschutz-Designelemente an Front und Heck den Offroad-Charakter des Fahrzeugs. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen von Carlsson und LED-Tagfahrleuchten sorgen zudem für einen passenden Auftritt.

Der Citroën C3 Picasso by Carlsson basiert auf dem Ausstattungsniveau Tendance, wurde aber deutlich aufgewertet: Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, Einparkhilfe hinten und Dachreling sind ebenso an Bord wie sämtliche Ausstattungen des „Klima-Automatik-Pakets“, des „Reise-Pakets“ und des „City-Pakets“.

Der Citroën C3 Picasso by Carlsson wird mit den Motorisierungen VTi 120 und HDi 110 und den Außenlackierungen Polar-Weiß, Aluminium-Grau und Thorium-Grau angeboten. Die Preise für das Citroën Sondermodell C3 Picasso by Carlsson liegen bei 22.590 Euro für den VTi 120 und bei 24.690 Euro für den HDi 110. (ampnet/Sm)

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“Car style” Bremen findet im Oktober statt

Vom 1. bis 3. Oktober findet auf einem über 30.000 Quadratmeter großen Eventgelände der Messe Bremen die „Car style“ statt. Namhafte Aussteller aus der Tuning- und Zubehörbranche wollen die Lust auf mehr Individualität am eigenen Auto wecken, während die Tuninggemeinde ihre aufregendsten Showcars präsentiert.

In den Messehallen bleiben von Autofolien bis zu leistungsstarken Extrem-Umbauten keine Wünsche offen. Präsentiert werden Neufahrzeuge  und Klassiker, Zubehör, Motoren, technische Innovationen, Tuning, Multimedia, Navigation, Soundsysteme, Aerodynamik, Reifen und Felgen, Interieur und Styling bis hin zu Service- und Wartungsthemen rund um Kraftstoffe, Öle und alternative Antriebe. (ampnet/nic)

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Senner Audi Q5: Feldjäger wider Willen

Obwohl der Q5 wie viele andere in die Kategorie der SUVs gehört, ist er im Grunde kein “Geländewagen”. Vieles hängt auch hier – einmal mehr – von der Definition des Begriffes ab. Davon einmal abgesehen baut auch der Q5 auf Audis modularer Längsplattform MLP auf und ist, so wie er sich hier präsentiert, kommt er einem Traumauto schon verdammt nahe.

Als 2.0 TDI quattro S-tronic geboren, ist ein solcher Q5 einem Meister seines Faches in die Hände gefallen, nämlich Benno Senner, Kopf der Senner Tuning AG in Ingelheim. Von hier aus ist schon so mancher Beweis geführt worden, dass auch ein vermeintlich perfektes Auto immer noch eindrucksvoll optimiert werden kann.

Besagter Q5 Typ 8R kommt bereits von Hause aus in der Sonderfarbe Teakbraun metallic daher. Dem Triebwerk wurde eine Leistungssteigerung auf 157 kW / 213 PS bei einem maximalen Drehmoment von 445 Nm verpasst. In diesem Zusammenhang seien ein Performance Sportluftfilter sowie ein Power Converter, Tuning für das elektrische Gaspedal, erwähnt. Die Hochleistungs-Bremsanlage aus dem Hause Brembo mit 6-Kolben-Festsattel und zweiteiligen Bremsscheiben mit 380 mm Durchmesser sorgt im Gegenzug für die unverzichtbaren Verzögerungswerte.

Die Abgasentsorgung erfolgt dank der Senner-Crew über eine zweiflutige Edelstahl-Sportauspuffanlage mit je einem 100-mm-Endrohr rechts und links. An der Karosserie springen der Kühlergrill mit NSW-Einfassungen in Schwarz, der Dachkantenspoiler und der in Wagenfarbe lackierte Heckschürzeneinsatz für rechts/links-Abgasanlagen ins Auge. Die angepassten Radlaufverbreiterungen vorne und hinten stammen übrigens vom großen Bruder Q7 W12 und waren notwendig, um der Rad-Reifen-Kombination, bestehend aus Corniche Monza Felgen in der Diamond Black Polish-Variante der Größe 10×22 Zoll mit Vredestein Ultrac Sessanta SUV Bereifung in 265/35R22 sowie den zusätzlich verwendeten Spurverbreiterungen angemessenen Spielraum zu bieten. Das Fahrwerk verfügt trotz einer Tieferlegung von ca. 45/40 noch über ausreichend Fahrkomfort und Alltagstauglichkeit.

Um dem Exterieur in nichts nachstehen zu müssen, wurden im Interieur die Türgriffen, sämtliche Applikationen in den Türen, der Mittelkonsole, des Armaturenbrettes sowie des Monitorrahmens mit einem Set aus schwarzem 245er Carbon von den Ingelheimern veredelt. Die Fußmatten weisen logischerweise das Senner-Tuning-Logo auf und wurden farblich an das Interieur angepasst. Neben der Mittelarmlehne präsentieren sich die Tachoabdeckung, die Türgriffe und das Lenkrad in Leder mit orangefarbenen Ziernähten.

Zum guten Schluss sollte noch erwähnt werden, dass dieser Q5 erstens über ein Heckklappenmodul verfügt, welches ein Öffnen und Schließen per OE-Fernbedienung erlaubt und zweitens eine DVD-Freischaltung, welche die Widergabe auch während der Fahrt ermöglicht.

Wie gesagt, auch ein (nahezu) vollkommenes Auto kann noch perfektioniert werden, SENNER sei Dank.

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Irmscher Astra GTC mit 212 PS

Wenn Opel auf der IAA in Frankfurt (13. – 25.9.2011) den neuen Astra GTC präsentiert, wird auch Irmscher bereits sein Individualisierungsprogramm für das neue Coupé vorstellen. Dazu gehört in erster Linie die weiterentwickelte Leistungssteigerung des 1,6-Liter-Turbo-Motors von  132 kW / 180 PS starken auf 156 kW / 212 PS in Verbindung mit einem vierflutigen Nachschalldämpfer. Das maximale Drehmoment wird auf 274 Newtonmeter angehoben. Außerdem wird das Fahrwerk um drei Zentimeter mit progressiver Federrate tiefergelegt. Die 21-Zoll-Felgen tragen 245er-Breitreifen.

Von vorn betrachtet fallen der neue Kühlergrill und die intergrierte Frontspoilerlippe auf. Ein Seitenschweller nimmt die geschwungenen Linie der Silhouette auf. Am Heck setzten ein markanter Dachspoiler, ein Diffusoreinsatz und ellipsenförmige Edelstahl-Endrohre neue Akzente.

Die von Irmscher gefertigten Sitze, Türtafeln sowie Mittelarmlehne sind mit feinem Rindsleder überzogen. Die Lederinnenausstattung wird harmonisch auf die rote Außen-Lackierung abgestimmt. Zusätzlich verfeinert Irmscher den Innenraum mit Türpins und Pedale in Aluminium. (ampnet/jri)

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Mini R53 ProjectOne von CoverEFX

Der ungebrochene Erfolg des Mini, dem längst zum Kult-Auto avancierten, ehemaligen angelsächsischen Kleinwagen, gibt den BMW-Machern recht in ihrem Streben nach immer neuen Modell-Varianten, ruft aber auch zunehmend die Konkurrenz auf den Plan, wenigstens einen Teil des Kuchens abzubekommen.

Ein Exemplar des zwischen 2002 und August 2006 gebauten Minis mit dem internen Kürzel R53 wurde unlängst von der Firma CoverEFX in Erftstadt, einer CFC StylingStation, nach allen Regeln der Kunst individualisiert. Wobei sich die Mannen um Hajo Lemke keineswegs auf das Äußere beschränkten.

Beginnen wir mit einer Leistungssteigerung auf muntere 240 PS bei einer gleichzeitigen Erhöhung des maximalen Drehmomentes. Einen nicht unerheblichen Anteil am Leistungszuwachs hat zweifellos eine Staudruck-optimierte Edelstahl-Abgasanlage ab Kat mit zehn Jahren Garantie von MR Car Design, ebenfalls Erftstadt. Optional ist diese
Anlage übrigens auch ab Turbo oder Krümmer erhältlich. Den direkten Kontakt zur  Asphaltoberfläche übernehmen Strada-Felgen von Emotion Wheels in 17 Zoll
rundum. Darauf wurden Hankook Ventus S1 Evo-Reifen aufgezogen. Die
Fahrwerksfedern wiederum stammen aus dem Hause H&R.

Das Highlight dieser Präsentation ist aber zweifelsohne die Komplettfolierung des Fahrzeuges mit CoverEFX Sonderfarbfolien „Teflon-grey-metallic-beamless“ und
„Electric-red-metallic-beamless“. Nicht unerwähnt bleiben soll auch die Tatsache, dass diverse Anbauteile einschließlich der Scheinwerferinnenteile in Schwarz glanzlackiert sind und die Embleme vorne und hinten gecleant wurden. Der Gesamtumbau hat einen Wert von 8.000 Euro!

Ein ohnehin schon nicht gänzlich alltägliches Fahrzeug vermittelt dem geneigten Betrachter nach der „Behandlung“ durch CoverEFX eine andere Sicht der Dinge, wovon sich jeder überzeugen kann.

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LED-Tagfahrlicht für Polo und Golf

Volkswagen Zubehör hat jetzt nachrüstbare LED-Tagfahrleuchten für den Golf und den Polo im Angebot. Gegenüber herkömmlichem Halogen-Tagfahrlicht ist die individuelle Hightech-Lösung schon von weitem zu erkennen, denn die 22 LEDs pro Tagfahrleuchte erzeugen eine viermal höhere Leuchtkraft als herkömmliches Begrenzungslicht (Standlicht).

Die LED-Tagfahreuchten werden automatisch mit dem Start des Motors eingeschaltet und erlöschen erst wieder beim Einschalten des Stand- bzw. Abblendlichts oder beim Abschalten des Motors.

Die übrige Fahrzeugbeleuchtung ist bei Betrieb der Tagfahrleuchten folglich nicht in Funktion. Das entlastet die Energiebilanz. Ein weiterer Vorteil: die LEDs halten ein Fahrzeugleben lang, ihre Lebensdauer beträgt etwa 10.000 Betriebsstunden. (ampnet/nic)

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AMG C 63 Coupe Black Series

Mit dem C 63 Coupe „Black Series“ bringt AMG das bislang stärkste Mercedes-Benz-C-Klasse-Modell heraus. Das 380 kW / 517 PS starke Fahrzeug mit 620 Newtonmetern maximalem Drehmoment feiert an diesem Wochenende im Rahmen des Formel-1-Rennens am Nürburgring seine Premiere. Markteinführung wird im Januar 2012 sein; der Verkaufspreis beträgt 115.430 Euro.

Der 6,2-Liter-V8-Motor entwickelt seine 620 Newtonmeter (Nm) Drehmoment bei 5200 Umdrehungen in der Minute (U/min) und beschleunigt den Mercedes-Benz C 63 AMG Coupé Black Series in 4,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Maximalleistung von 517 PS wird bei 6800 U/min erreicht. 12,2 Liter nennt AMG als Normdurchschnittsverbrauch. Das entspricht 286 Gramm CO2 pro Kilometer. Angaben zur Höchstgeschwindigkeit wurden noch nicht gemacht. Der Motor wurde für den neuen Zweitürer speziell verfeinert: So kommen Schmiedekolben, Pleuel und die Leichtbau-Kurbelwelle aus dem SLS AMG zum Einsatz. Ein neues Motorsteuergerät flankiert die Maßnahmen.

Den äußeren Auftritt prägt vorn die gepfeilte Frontpartie mit dem zentralen Mercedes-Stern im Kühlergrill, großen Kühleinlässen in der Schürze und zwei Öffnungen in der Aluminium-Motorhaube, die den Abtransport der Motorwärme unterstützen. Die schräg gestellten Streben in der Frontschürze betonen die Breite des Fahrzeugs. Der am unteren Ende platzierte schwarze Frontsplitter hilft bei der aerodynamischen Balance des Fahrzeugs.

Die neu entwickelte Vorderachse mit größerer Spurweite erfordert neue, um 28 Millimeter pro Seite verbreiterte Kotflügel. „6.3“-Logos weisen auf den großvolumigen Achtzylinder-Hochdrehzahlsaugmotor hin, der trotz seiner 6208 Kubikzentimeter Hubraum bei AMG als 6,3-Liter-Aggregat geführt wird. Angedeutete Luftaustrittsöffnungen hinter den Radausschnitten erinnern an Rennsportfahrzeuge. Die neu gestalteten Seitenschweller haben eine schwarze Leiste, sie führt die Idee des Frontsplitters optisch fort. Auch die hinteren Kotflügel sind wegen der größeren Spurweite der Hinterachse um 42 Millimeter auf jeder Seite verbreitert. Angedeutete Luftöffnungen vor den Hinterrädern bilden den Abschluss.

Die titangrau lackierten und glanzgedrehten Leichtmetallräder der Formate 255/35 R 19 und 285/30 R 19 in den Dimensionen 9×19 (vorn) und 9,5×19 (hinten) sind wie beim SLS AMG in besonders leichter Schmiedetechnologie ausgeführt. Sie bringen gegenüber vergleichbaren Rädern herkömmlicher Bauart insgesamt elf Kilogramm weniger auf die Waage. Das geringere Gewicht führt zu reduzierten ungefederten Massen, was sowohl das Ansprechverhalten der Federung als auch die Lenkpräzision verbessert.

Die neue Heckschürze mit schwarzem Diffusoreinsatz sorgt in der hinteren Ansicht für Breitenwirkung. Ähnlich wie beim SLS AMG GT3 ragt er über das Profil der Heckschürze heraus und schließt oben mit einem schwarzen Gitter ab. Die beiden verchromten, in der Heckschürze integrierten Doppelendrohre verfügen über einen eckigen Querschnitt. Die in Wagenfarbe lackierte Abrisskante am Kofferraumdeckel reduziert den Auftrieb an der Hinterachse und führt zu mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten. Exklusiv ist das Logo mit „Black Series“-Schriftzug.

Als Neuentwicklung präsentiert sich das AMG-Sportfahrwerk in Gewindeausführung. Es bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Nicht nur das Antiblockiersystem wurde komplett neu abgestimmt, sondern auch die Hochleistungs-Bremsanlage neu entwickelt: Zum Einsatz kommt eine größer dimensionierte Bremse mit Scheiben in der motorsporterprobten Verbundtechnik an der Vorderachse (390 x 36 Millimeter) und Integralscheiben an der Hinterachse (360 x 26 mm). Rot lackierte Sechs-Kolben-Festsättel vorn und Vier-Kolben-Festsättel hinten verzögern die belüfteten und perforierten Bremsscheiben.

Der in Schwarz mit roten Akzentuierungen gehaltene Innenraum des C 63 AMG Coupé Black Series bietet echte Rennsportatmosphäre. Vorne finden sich zwei Sportschalensitze. Die schwarze „Dinamic-Polsterung“ auf Sitz- und Türmittelfeldern ist eine neuartige Kunstfaser, die sich durch hohe Lichtechtheit auszeichnet. Der Verzicht auf die Rücksitzbank unterstreicht den sportlichen Charakter und reduziert das Fahrzeuggewicht. Auf Wunsch ist das AMG-Coupé aber auch als Viersitzer mit Einzelsitzen im Fond lieferbar.

Das Lenkrad in Leder Nappa/Dinamica mit oben und unten abgeflachtem Lenkradkranz verfügt über Aluminium-Schaltpaddles für manuelle Gangwechsel. Rote Sicherheitsgurte und rote Kontrastnähte am Lenkrad, auf den Sitzen, Türmittelfeldern, Armauflagen der Türen, der Mittelkonsole und am Schaltbalg setzen optische Akzente. Das Zierelement auf der Instrumententafel in Klavierlackoptik schwarz hochglänzend schmückt ein exklusives „Black Series“-Logo. Die Instrumententafel mit drei eigenständigen Rundinstrumenten verfügt über ein farbiges und dreidimensionales TFT-Display.

Nach dem Öffnen der Fahrzeugtür wird der Fahrer mit einem AMG-Schriftzug begrüßt. Anzeigemöglichkeiten für die Motoröltemperatur, den ESP-Modus oder die Gangwahl sind im Hauptmenü integriert. Auf der Mittelkonsole neben dem Wählhebel für das Sieben-Gang-Sportgetriebe Speedshift befindet sich der Drehschalter für die Fahrprogramme C, S, S+, M und Race Start. In den Fahrprogrammen „Sport plus“ und „Manuell“ dauern die Gangwechsel lediglich 100 Millisekunden

Fünf Airbags, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer an allen Sitzplätzen zählen ebenso zum Serienumfang wie Antiblockiersystem ABS, Drei-Stufen-ESP, Fahrlicht-Assistent, Reifendruckverlust-Warnung und Tempomat mit variabler Geschwindigkeitsregelung Speedtronic.

Die weitere Serienausstattung umfasst unter anderem Einstiegsschienen in gebürstetem Edelstahl mit AMG-Schriftzug und Sportpedalanlage aus Edelstahl mit Gumminoppen, das „Audio 20“-CD-Radio mit Doppel-Tuner, Farbdisplay, Bluetooth-Schnittstelle, Freisprechfunktion, USB-Schnittstelle und acht Lautsprechern sowie die Klimatisierungsautomatik Thermatic

Zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik hat AMG zwei spezielle Pakete im Angebot. Das AMG Track Package umfasst Reifen von Dunlop im Format 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten. Die Pneus wurden exklusiv für das C 63 AMG Coupé Black Series entwickelt und steigern den Grip spür- und messbar. Eine aktive Hinterachsgetriebekühlung verbessert die Performance im harten Rennstreckenbetrieb. Der Kühler ist vor dem Diffusoreinsatz in der Heckschürze platziert und wird effektiv vom Fahrtwind durchströmt.

Zum AMG Aerodynamik-Paket gehören so genannte Flics aus Echtkarbon an der Frontschürze sowie ein feststehender Karbon-Heckflügel mit verstellbarem Flügelblatt. Beide Komponenten steigern nicht nur den Abtrieb an Vorder- und Hinterachse, sondern optimieren auch die aerodynamische Balance des Fahrzeugs.

Als weitere Wunschausstattungen stehen unter anderem Karbonteile für das Exterieur, 19-Zoll-Leichtmetallräder in Schmiedetechnologie, Karbon-Zierelemente, ein Feuerlöscher, das Intelligent Light System ILS, Keyless-Go und getönte hintere Scheiben zur Wahl.

Der C 63 AMG ist das vierte „Black Series“-Modell. Den Anfang machte der SLK 55 AMG Black Series mit 294 kW / 400 PS und 520 Newtonmetern Drehmoment. Zwischen Juli 2006 und April 2007 wurden 120 Exemplare produziert. Direkt im Anschluss erschien der CLK 63 AMG Black Series. Das zweisitzige Coupé bietet eine Leistung von 373 kW / 507 PS und 630 Nm Drehmoment. Von April 2007 bis März 2008 entstanden 700 Fahrzeuge. Im Juli 2008 wurde der SL 65 AMG Black Series präsentiert. Mit seinem 6,0-Liter-V12-Biturbomotor und 493 kW / 670 PS sowie 1000 Newtonmetern Drehmoment ist er das bislang stärkste in Serie produzierte AMG-Modell. Von ihm entstanden zwischen September 2008 und August 2009 insgesamt 350 Stück. (ampnet/jri)

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Siemoneit Racing VW Golf “Black Pearl”

Dynamisch, selbstbewusst und zielstrebig – Siemoneit Racing aus Stade macht aus allen VAG Motoren noch ein ganzes Stück mehr. Vor Allem was die Fahrzeugelektronik angeht, verspricht Siemoneit Racing aus dem niedersächsischen Stade mehr Fahrdynamik, mehr Leistung, mehr Drehmoment und dazu noch schnellere und intelligentere Schaltzeiten bei den S-Tronic und DSG Automatikgetrieben der neusten Generation. Sportlicheres Schalten und verbrauchsoptimierte Schaltpunkte sorgen für mehr Fahrspaß und geringeren Verbrauch. Hierfür werden Eingriffe in die Motorelektronik und in die Getriebeelektronik vorgenommen. Neben den reinen elektronischen Änderungen der Motor und Getriebesteuerungen können auch zusätzliche technische Änderungen vorgenommen werden.

Der hier gezeigte Volkswagen Golf 6 der R20 Baureihe bekam als erstes eine Kohlefaser-Motorhaube zur Gewichtsreduktion spendiert. Anschließend folgte die Entwicklung der hauseigenen Abgasanlage um die neue Motorelektronik in Leistungs- und Drehmomentbereiche zu bringen, die mit der Serienanlage nicht mehr möglich sind. Der wichtigste Part, nämlich die Motorelektronik wurde in Feinarbeit sowohl auf der Straße als auch auf dem Leistungsprüfstand entwickelt. Um das Potenzial der Leistungssteigerung effizienter auszuschöpfen wurde seitens Siemoneit Racing eine spezielle Luftansaugung montiert, die kühlere Luft für eine effizientere Verbrennung in den Brennraum drückt.  Daraus resultiert eine Endleistung von 355PS und 485Nm.

Das ist aber noch lange nicht alles. Siemoneit kann auf Kundenwunsch die Leistung der R20 Golf mit entsprechender Hardware Änderungen ohne weiteres auf Leistungen bis zu 530PS operieren. Damit zeigt der freundliche Golf sämtlichen Supersportlern wie schnell es zur Sache gehen kann. Die neue Getriebeelektronikprogrammierung sorgt für ein schnelleres Beschleunigen, superschnelle Schaltzeiten, und noch mehr Fahrspaß – sei es auf der Straße oder auf der Rennstrecke.

An der DSG und S-Tronic der Volkswagen und Audi Plattform programmiert Siemoneit Racing auch auf individuellen Kundenwunsch Änderungen in der Launch Control, den Drehzahlbegrenzer und die Drehmomentbegrenzung ein. Ebenfalls können Schaltpunkte und Schaltzeiten, sowie viele weitere Einstellungen in der Getriebesteuerung angepasst werden. All das ist erforderlich, wenn man sich auch eine individuelle Leistungssteigerung gönnen möchte. Keine Standardware von der Stange, sondern voll und ganz auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. Und das endet z.B. beim Golf R20 nicht bei überschaubaren Leistungen. Das Portfolio von Siemoneit Racing umfasst hier Leistungssteigerungen weit über der 500PS Marke.

Und das nicht nur für die VAG Modelle, sondern auch für jede anderen Hersteller kann ein individuelles Leistungssteigerungskonzept für die Bedürfnisse des Kunden erstellt werden. Speziell zu diesem Zweck wurde bei Siemoneit Racing das Edelstahl Abgassystem SR20.500.1 für den aktuellen Golf R20 entwickelt, welches ohne weiteres für Leistungen weit über der 500PS Grenze entwickelt wurde. Das System beginnt in 76mm am Turbolader mit einem 100cpi (oder wahlweise 200 cpi) Metall-Katalysator und von dort an geht es durchgängig bis zu den beiden 90mm-Endrohren. Das System wird aus US405.409 Marine-Edelstahl gefertigt und ist für Leistungen ab 330PS unverzichtbar. Selbstverständlich wird für das System der TÜV vorbereitet.

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Abt beschleunigt den A1

Abt Sportsline hat sich den kleinsten Audi vorgenommen. Mit der neuesten Motorenvariante des 1.4 TFSI leistet der Kleine nach der Tuningkur 154 kW / 210 PS. Damit wird der Abt A1 zu einem Sportwagen, der seine Nähe zum Motorsport nicht leugnen kann.

Der Abt A1 ist mit seinen handlichen Ausmaßen und dem passenden Fahrwerk nicht nur ein „Kurvenräuber“. Lange Autobahnstrecken passen ebenfalls zu ihm. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 240 km/h und einer Beschleunigung von 6,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h ist der Kompaktsportler immer schnell genug unterwegs.

Ein passendes Fahrwerk mit großen 17- oder 18-Zoll-Rädern und ein Doppelrohr-Sport-Endschalldämpfer komplettieren den Abt A1, für den auch Außendesign-Varianten angeboten werden. Deren Namen sprechen für sich: „Aloha“, „Klecks“, und „High Voltage“. (ampnet/Sm)

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